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Skispringerin Carina Vogt ist Botschafterin der Procter & Gamble Kampagne „Danke Mama"

Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang

Dienstag, Februar 13, 2018 10:52 am CET

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Schwalbach am Taunus, im Februar

Kurz vor dem Start der Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang am 9. Februar bedankt sich Carina Vogt im Rahmen der internationalen „Danke Mama“-Kampagne von Procter & Gamble bei ihrer Mutter. Mit der gegenwärtigen Kampagne würdigt P&G die bedingungslose Liebe von Müttern, mit der sie ihre Kinder vom ersten Tag an begleiten und ihnen helfen ihre Träume zu erreichen. Ohne die Unterstützung ihrer Mutter wäre Carina Vogt nicht die Person und Athletin, die sie heute ist: die erste weibliche Olympia-Goldmedaillengewinnerin im Skispringen und eine von vier Athletinnen, von deren Geschichte sich P&G zur diesjährigen Kampagne hat inspirieren lassen.

Zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang setzt sich Procter & Gamble mit der internationalen „Danke Mama“-Kampagne für eine Welt ohne Vorurteile ein und feiert Mütter und Väter als erste und größte Fürsprecher ihrer Kinder. Im Rahmen der Kampagne erzählt Carina Vogt ihre persönliche Geschichte und bedankt sich bei ihrer Mutter, die sie immer unterstützt hat und Vorurteile gegenüber ihrer Sportart stets zurückgewiesen hat. „Ohne meine Mutter würde ich heute nicht hier stehen und meinen Traum von den Olympischen Spielen leben. Sie hat mich immer unterstützt, mir alles zugetraut und mich bei Niederlagen aufgefangen. Ihre Stärke hat mich zu der Carina gemacht, die ich heute bin“, so die Skispringerin.

Die Anfänge in einer männerdominierten Sportart

„Als ich mit dem Skispringen anfing, habe ich nicht von den Olympischen Winterspielen geträumt, denn Skispringen war eine der wenigen Olympischen Sportarten, die nur für Männer offen war. Ich bin in diesen Sport eingestiegen, weil er mich fasziniert hat. Nur beim Skispringen hast du die Fähigkeit zu fliegen“, so Carina. „Von Anfang an hat meine Mutter mich unterstützt und mich zu jedem Training gebracht“, erzählt Carina über den Beginn ihrer Karriere, als es noch keinen separaten Wettbewerb für Mädchen gab. Carinas Mutter wurde oft gefragt, warum ein Mädchen skispringen würde. „Meine Mutter hat Vorurteile immer vehement zurückgewiesen und mir gezeigt, dass ich stark genug sein kann, um meinen Traum zu leben“, erinnert sich Carina an die positive Einstellung ihrer Mutter.

Mit viel Mut zu Olympischem Gold

Gemeinsam mit weiteren Skispringerinnen setzte Carina Vogt sich für ihren Traum, die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen, ein und wurde belohnt: Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi, Russland, wurde erstmalig ein Skispring-Wettbewerb der Frauen ausgetragen. „Wir wollten allen zeigen, dass wir uns das Recht verdient haben, auf der Weltbühne zu stehen“, sagt sie. „Wir haben das mit einem Wettkampf bewiesen, der bis zum letzten Sprung spannend war. Ich wusste, dass ich gut in Form war, und dachte, ich könnte eine Medaille gewinnen, aber an Gold habe ich nie gedacht!“ Der Wettbewerb der Frauen war spannend, nur wenige Zentimeter machten am Ende den Unterschied. „Die Sekunden, die ich nach meinem zweiten Sprung warten musste, fühlten sich wie eine Ewigkeit an“, erinnert sich Carina. „Dann war mein Name ganz oben auf der Liste! Gold! Es war pure Freude.“ Sofort dachte Carina an ihre Mutter, die nicht in Sotschi sein konnte: „Ohne meine Mutter wäre es nicht möglich gewesen, diese Goldmedaille zu gewinnen.“ In einem emotionalen Video spricht Carina über die immerwährende Unterstützung ihrer Mutter sowie den Verlauf ihrer Karriere. Das Video ist zu sehen unter http://bit.ly/2EHjh3k.

Der Sprung aus der Nische zum Vorbild für junge Frauen

Momentan erholt sich Carina von einer Verletzung und bereitet sich auf die Olympischen Winterspiele PyeongChang 2018 vor. Mit ihrem Olympiasieg ist sie zu einem Vorbild für andere junge Sportlerinnen lanciert: „Immer mehr Mädchen in Deutschland begeistern sich fürs Skispringen“, berichtet sie. „Es ist mir eine große Ehre, dass junge Mädchen jetzt mit diesem Sport beginnen, weil sie uns vielleicht im Fernsehen gesehen haben.“ Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter www.liebestattvorurteile.de.

 

 

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